ROI & INVEST - Agnes Herzog | Business Health Coach
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ROI & INVEST

ERFOLGSFAKTOREN DES BGM

Return on Investment

Der Begriff Return on Investment definiert Wikipedia als „eine betriebswirtschaftliche Kennzahl zur Messung der Rendite einer unternehmerischen Tätigkeit, gemessen am Gewinn im Verhältnis zum eingesetzten Kapital.“ Aus unternehmerischen Sicht ist die Frage im nach der Sinnhaftigkeit, Wirksamkeit also dem Erfolg im Betrieblichen Gesundheitsmanagement durchaus berechtigt. Gewiss – Gesundheit kostet Geld, Krankheit jedoch ein Vermögen. Der ROI eines gut geplanten und exekutierten BGM Konzeptes ist kalkulierbar und als langfristige Investition zu verstehen.

 

ROI I Kosten – Nutzen Faktor

  • ROI = 1:2,5 bis 1:4,85
  • Das Kosten-Nutzen-Verhältnis von BGF liegt zwischen 2,50 € und 4,85€ pro investierten Euro.
  • BGF reduziert nachweislich krankheitsbedingte Fehlzeiten um 12-36%

  Quelle: BKK Bundesverband 2012, Metastudien und Einzelstudien

 

In der heutigen Zeit, in der „Digital Workplace“ findet ein interdisziplinärer und fortlaufender Wandel der Arbeitsorganisation statt. In den 70er zeigten Oldham und Hackmann, dass Kriterien wie Ganzheitlichkeit, Bedeutsamkeit, Anforderungsvielfalt, Feedback und Autonomie eine entscheidende Rolle spielen, um Produktivität und Kreativität bei den Mitarbeitern dauerhaft zu fördern.

 

Gesunde Unternehmen setzen auf qualifizierte Mitarbeiter und digitale Führungsfiguren mit Vorbildcharakter und lassen damit moderne, nachhaltige Arbeitsplatzkonzepte auf individueller, institutioneller und volkswirtschaftlicher Ebene in Deutschland entstehen/wachsen. Zu den fundamentalen Erfolgsfaktoren des betrieblichen Gesundheitsmanagements gehören:

 

PARTIZIPATION

Die gesamte Belegschaft eines Unternehmens muss in die geplante „Health“ Offensive einbezogen werden

 

INTEGRATION

BGM muss bei allen wichtigen Entscheidungen und in allen Unternehmensbereichen berücksichtigt werden.

 

PROJEKTMANAGEMENT

Alle Maßnahmen und Programme müssen systematisch durchgeführt werden: Bedarfsanalyse, Prioritätensetzung, Planung, Ausführung, kontinuierliche Kontrolle und Bewertung der Ergebnisse.

 

GANZHEITLICHKEIT

BGM beinhaltet sowohl verhaltens- als auch verhältnisorientierte Maßnahmen. Sie verbindet den Ansatz der Risikoreduktion mit dem des Ausbaus von Schutzfaktoren und Gesundheitspotenzialen.

 

STRUKTUR

Die Inhalte, Konzeption und die BGM Vorgehensweise ist abhängig von Firmen- und Organisationsgröße, Branche, Managementsystem, Führungs- und Unternehmenskultur, Stakeholders, Beschäftigtenstruktur, Altersstruktur, Umgang mit Veränderungen

12 ÜBERZEUGENDE GRÜNDE FÜR DEN EINSTIEG IN BGM

12 ÜBERZEUGENDE GRÜNDE FÜR DEN EINSTIEG IN BGM

  1. Niedrigere Fehlzeiten
  2. Sichere rechtliche Bedingungen
  3. Fürsorgepflicht / Kulturbeitrag
  4. Demografische Entwicklung
  5. Verbesserung von Arbeitsabläufen
  6. Verbesserung des Betriebsklimas
  7. Verbesserung der Kundenzufriedenheit
  8. Verbesserung der Attraktivität als Arbeitgeber und der Wettbewerbsfähigkeit
  9. Optimierung von Gesundheit, Zufriedenheit, Motivation
  10. Erhalt der Leistungsfähigkeit
  11. Unterstützung der Führungskräfte
  12. Unterstützung in Veränderungsprozessen
WIN-WIN LÖSUNG – IHR PERSÖNLICHER NUTZEN

WIN-WIN LÖSUNG – IHR PERSÖNLICHER NUTZEN

Ziele betrieblicher Gesundheitsförderung für Arbeitgeber erstrecken sich von Effizienz, Wirtschaftlichkeit, Wettbewerbsfähigkeit, Flexibilität, Kundenorientierung, Reaktionsfähigkeit bis hin zur gesunden Unternehmenskultur. Zu den nachgewiesenen Vorteilen für Unternehmen gehören:

 

  • Kostensenkung durch weniger Krankheits- und Produktionsausfälle
  • Kostensenkung durch Fluktuation der Mitarbeiter
  • Sicherung der Leistungsfähigkeit aller Mitarbeiter
  • Steigerung der Produktivität und Qualität der Mitarbeiter
  • Verbesserung und Schärfung der Unternehmenskultur
  • Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens am Markt
  • Signifikante Steigerung der Attraktivität als Arbeitgeber

 

Ziele betrieblicher Gesundheitsförderung für Arbeitnehmer zielen auf Identifikation, Motivation, Leistungsfähigkeit und-bereitschaft, Zufriedenheit, Flexibilität, Betriebsklima, Arbeitsfreude, gesundes Verhalten auch in der Freizeit, Gesundheit ab. Zu den nachgewiesenen Vorteilen für Arbeitnehmer gehören:

 

  • Verbesserung des Gesundheitszustandes durch Senkung gesundheitlicher Risiken am Arbeitsplatz
  • Reduzierung der Arztbesuche und Fehlzeiten
  • Verringerung von Belastungen und Fehler-Anfälligkeit
  • Erhaltung bzw. Zunahme der eingenen Leistungsfähigkeit
  • Erhöhung der Arbeitszufriedenheit durch Verbesserung des Betriebsklimas
  • Steigerung der Motivation durch work-Life-Balance
  • Persönliche Entwicklung der Mitarbeiter gemäß eigenen Ressourcen